Absturzsicherung für Industriekletterer
Höhenarbeiten werden mit maximaler Sicherheit durchgeführt
Bei allem Reiz der Abwechslung: Industriekletterer ist ein gefährlicher Beruf – und die Basis jeder Ausrüstung eines Industriekletterers ist eine gute Absturzsicherung! Fassadenkletterer und Industriekletterer sind die Spezialisten für jede Art von Höhenarbeit, ohne technische Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Gerüst. Sie arbeiten per seilunterstütztem Zugangsverfahren aus der Alpintechnik in schwindelerregenden Höhen, zum Beispiel an Industriebauten oder sogar an Wolkenkratzern.
Im Zweifelsfalle gut gesichert: Die Personenschutzausrüstung gegen Absturz
Dabei sind Industriekletterer meist den Elementen ausgesetzt. Regen, starker Wind oder gar Hagel bilden zusätzliche Gefahrenquellen. Schnell kommt es lebensbedrohlichen Situationen. Versagt dann auch noch die Absturzsicherung ist leicht schweres Unglück passiert. Aus diesem Grund muss ein Industriekletterer imstande sein die PSA (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz) selbstständig und unter Wahrung der rechtlichen Rahmenbedingungen, situationsgerecht auszuwählen und zur Anwendung zu bringen.
PSA: Am besten mit maximal erreichbarem Schutzniveau
Professionelle Industriekletterer müssen fähig sein Seilgeländer zu bauen und den perfekten Umgang mit Höhensicherungsgeräten, Rohrhaken, Steigschutzläufern, Steigschutz und Halteseil beherrschen. Gute Absturzsicherungssysteme sind stets auf dem neuesten Stand der Technik – und sie vereinen optimalen Personenschutz mit hohem Tragekomfort und maximaler Bewegungsfreiheit. Zur optimalen Absturzsicherung gehört aber auch der sachgemäße Umgang mit der Ausrüstung und deren Wartung und Lagerung.
